Kameraeigenschaften Bewegung/Auslösen

Blue Iris Kameraeigeschaften Bewegung-Auslösen

Diese Seite definiert die Interaktion zwischen mehreren Blue Iris Schlüsselkomponenten: Bewegungserkennung, Auslösen und Profile. Es gibt mehrere Möglichkeiten eine Kamera auszulösen und die Bewegungserkennung ist nur einer von ihnen. Sie können auch  Audio, eine Digital - I/O -Gerät oder  andere externe Quellen, wie eine mobile Client-Anwendung benutzen. Darüber hinaus kann eine Kamera andere Kameras mit auslösen, wenn sie sich in einer gemeinsamen Gruppe befinden. Ein Alarm kann zum Auslösen konfiguriert werden wenn sich die Kamera im Auslösezustand befindet.

Profile
Sie können eins von sieben Profilen bearbeiten. Jedes Profil besteht aus einer vollständig separaten Konfiguration für den Bewegungssensor sowie Alarm und mehrere Video- und Schnappschuss Aufnahme-Optionen. Ein spezielles Profil, das zu jedem bestimmten Zeitpunkt aktiv ist, wird durch die Einstellungen auf der globalen Zeitplan Seite, oder wenn Sie es vorziehen, auf der Kamera eigenen Zeitplan Seite eingestellt. Mit dieser Funktion können Sie eine andere Bewegungssensor-Konfigurationen auf Basis der Tageszeit und dem Wochentag implementieren. Das derzeit aktive Profil wird automatisch zur Bearbeitung ausgewählt. Die Profile sind farblich gekennzeichnet: grün ist 1, blau ist 2, rot ist 3, und so weiter. Es gibt ein Kopieren und Einfügen Button, um bequem die eine Profilkonfiguration zu eimen andern zu kopieren. Um die Konfiguration von Profil 1 zu Profil 2 zu Kopieren, bearbeiten Sie Profil 1, klicken auf den Copy Button, wechseln dann ins Profil 2 und klicken den Past Button. Verwenden Sie den Copy/Paste an alle Button um schnell das aktuelle Profil auf die 7 anderen Profile zu übernehmen.

Am oberen Rand dse Blue Iris Fensters befinden sich die Profilschaltflächen, die das aktuelle Profil anzeigen. Wenn Sie eine dieser Tasten drücken, wird der globale Zeitplan sowie der individuelle Zeitplan für alle Kameras überschrieben. Klicken Sie die Taste einmal, um vorübergehend ein besonderes Profil zu erzwingen, oder klicken Sie zweimal  um das globale Zeitplan Profil auf unbestimmte Zeit zu halten.

Bewegungssensor

Markieren Sie dieses Kästchen um die BlueIris Schlüsselfunktion nutzen zu können. Der Bewegungssensor ist die typische Art wie die Kamera ausgelöst wird. Auf diese Weise können Sie nur aufnehmen wenn es "Bewegung" vor der Kamera gibt, anstatt große Mengen an Festplattenspeicher zu verschwenden, weil die gleichen Bilder immer und immer wieder aufgenommen werden.

Minimum Objektgröße und Kontrast
Diese Einstellungen erlauben Ihnen die Feinabstimmung des Kamerabildes (Betrag der Änderung), die erforderlich sind um den Bewegungssensor auszulösen. Der Objektgröße Schieberegler kontrolliert die Gesamtzahl der bewegten Pixel, die erforderlich sind, um in dem Bild eine Bewegung zu erkennen. Der Kontrastregler steuert die Anzahl der Veränderung in jedem Pixel, die benötigt werden um zu Prüfen ob es Bewegung gibt. Diese Konzepte werden  hier grafisch vertreten. Die Größe wird als graues Rechteck vor einem schwarzen Hintergrund dargestellt. Wenn Sie den Schieberegler Größe bewegen, wird das Rechteck kleiner oder größer. Der Kontrast wird die Helligkeit des grauen Rechteck verändern. Wenn der Kontrastregler links steht, ist das graue Rechteck dunkel, mit niedrigem Kontrast darstellt, und wenn der Schieber rechts steht, ist das graue Rechteck heller, mit einen höheren Kontrast darstellt. Verschieben Sie die Schieberegler nach links wird der Bewegungssensor empfindlicher, das führt dazu, dass kleinere Objekte mit geringerem Kontrast erfasst werden können. Wenn eine Bewegung in einem oder mehreren Pixeln erkannt wird, wird ein grünes Rechteck in der Mitte des grauen Rechteck erscheinen und das Wort Sense leuchtet auf, was zeigt, dass der Bewegungssensor eine Änderung im Bild sieht. Die Größe des grünen Rechtecks ​​wird in Abhängigkeit von der Größe der Änderung in dem Bild variieren. Wenn die Menge an Veränderung erreicht ist oder die Größe des grauen Rechteck übertrifft, wird das grüne Rechteck rot werden und das Wort Bewegung leuchtet auf. Der Bewegungssensor muss für die Dauer der Make Zeit (siehe unten), in diesem Zustand bleiben damit die Kamera ausgelöst werden kann. Wenn dies geschieht, wird das Wort Trigger(Auslöser) für die Dauer der Pausenzeit aufleuchten.

Make Time
In diesem Feld können Sie --eine Bewegungssensor Zeit-- einstellen, die Bewegung muss über diesen Zeitraum erkannt werden, damit die Kamera auslöst wird. Das heißt, sobald eine Bewegung festgestellt wird, wird ein Zeitgeber gestartet. Wenn die Bewegung bis zum Ende der Zeitmarke auftritt, wird der Bewegungssensor ausgelöst, und die Aufnahme beginnt, wenn diese auf der Kameraeigenschaften-Aufnahme Seite aktiviert ist. Diese Funktion kann helfen, wenn kurzzeitige Ereignisse die Linse durchkreuzen, wie zum Beispiel fliegende Insekten, Fehlalarme zu beseitigen. Wenn Sie wollen das der  Bewegungssensor sofort auslöst wenn ein einzelner Frame von Bewegung erkannt wird, setzen Sie diesen Timer auf 0,0 Sekunden.

Sensor Feineinstellung

Wenn Sie Probleme haben, in Ihrem Video die Quelle der Bewegung zu identifizieren, können Sie mit der Highlight-Bewegung Funktion experimentieren. Dies bewirkt, dass jedes Bild mit einer Darstellung der Bewegung überlagert wird. Das heißt, was sich von einem Bild zum anderen Bild geändert hat wird mit einem blauen oder grünen Overlay angezeigt, je nachdem, ob die Änderung entweder intern positiv oder negativ war. Bei Verwendung der Objekt erkennen/ablehnen Funktion, können Sie auch wählen die Objektrechtecke anzuzeigen.
Eine andere Möglichkeit , zu "zeigen", was die Software als Bewegung erkannt hat ist ein aufgezeichnetes Video im Betrachter-Fenster zu öffnen, dann mit der rechten Maustaste die Test run video through motion detector Option auszuwählen. Um diese Funktion zu nutzen, muss das Video diese Anforderungen zu erfüllen:

  • Das Video muss im BVR-Format sein. Die Kamera, die das Video aufgezeichnet hat sollte noch vorhanden sein.
  • Das Video muss mit einigen Sekunden vorher beginnen als das Video vor dem Punkt von Interesse.AOI
  • Das Video sollte nicht mit der aktivierten HighlightMotion Option aufgezeichnet worden sein.

Wenn Sie das Video abspielen wird der Bewegungsmelder mit den Einstellungen für die Kamera durchlaufen, die sie aufgenommen hat, mit der zusätzlichen Hervorhebung der Bewegung und Objekte. Darüber hinaus werden Teile des Bildes die nicht Maskiert sind (nicht Teil einer Zone) beschattet werden. Vergessen Sie nicht, die Test run video through motion detector Option wieder auszuschalten, wenn Sie fertig sind.

Erweitert
Die High-Definition Option führt dazu, dass die Motion Sensing Algorithmen 4x die Anzahl der Proben zu verwenden. Dies kann helfen, kleinere Objekte deutlicher zu erkennen, verwendet aber mehr CPU-Zeit. Die Option Cancel Shadow versucht, Pixel zu identifizieren, die nur dunklere Versionen des Hintergrundes sind und diese dann von der weiteren Bewegungsanalyse zu eliminieren. Standardmäßig verwendet Blue Iris Farb- und Helligkeitsänderungen um Bewegung zu erkennen. Unter bestimmten Umständen, beispielsweise schlechtes Licht, kann dies unerwünscht sein. Versuchen Sie, die Schwarz-Weiß Option bei schlechten Lichtverhältnissen oder wenn Sie Ihre Kamera in den Nachtsichtmodus setzen. Der Bewegungssensor-Algorithmus kann entweder Einfach oder Gaußsche eingestellt werden. Die einfache Methode verwendet die wenigste CPU-Zeit durch einen grundlegenden Vergleich zwischen dem aktuellen Rahmen und einem Referenzrahmen (dem Hintergrund). Wenn sich Pixel ändern, gelten sie dann als Vordergrund. Wenn die Änderung weiterhin besteht, wird das Pixel schließlich als neuer Hintergrund angenommen. Die Gaußsche Verfahren ist viel komplexer, und verwendet daher ein bisschen mehr CPU. Dieses Verfahren verwendet eine Reihe von "Mischungen" und erlaubt es flexibler mit Pixeln zu sein, die sich oft ändern, wie mit Blättern auf einem Baum in einer Brise. Es ermöglicht auch längere Ausdauer - es dauert länger für einen Wechsel der als neuer Hintergrund angenommen wird. Der Gaußsche Algorithmus neigt dazu, am besten in Verbindung  mit Cancel Shadows zu arbeiten  und kann immer noch mit Szenen kämpfen, wo sich Sonne, Wolken und die Beleuchtung schnell ändern.

Objekterkennung

Die Objekterkennungsoption (vorher "Objekt erkennen/ablehnen") sorgt für eine erweiterte Bewegungsanalyse. Nach der analyse des Bildes für die gesamte Veränderung wird ein zusätzlicher Algorithmus angewendet, der Bereiche innerhalb des Bildes zu identifizieren versucht, wo die Bewegung auftritt. Wenn Sie die Highlight und Rechteck Funktion aktiviert haben, werden diese Regionen durch grüne und rote Rechtecke dargestellt. Die Größe des Rechtecks wird mit der Größe der Empfindlichkeitseinstellung verglichen. Wenn ein grünes Rechteck Objekt die Kamera ausgelöst hat, wird es rot. Sie können Regeln für erfasste Objekte anwenden um sie zum Auslösen zu veanlassen. Klicken Sie auf Bearbeiten, um diese Regeln zu bearbeiten.
Verwenden Sie die Objekt Travel Regel um die Anzahl der Pixel zu setzen, die ein Objekt bewegen müssen, bevor ausgelöst wird (es muss immer noch existieren jenseits der auf der Haupt Motion/Trigger - Fenster definiert "Zeit zu machen"). Verwenden Sie die Objekt Kreuz-Zonen Regel, wo sich ein Objekz zwischen den Zonen bewegen muss bevor es zum Auslösen kommt. Die einfachste Voraussetzung ist, A>B , das bedeutet, dass sich das Objekt aus der Zone A nach B bewegen muss. Sie können auch die Syntax A-B als Abkürzung für A>B, B>A verwenden, dies beseutet das sich das Objekt zwischen diesen Zonen bewegen muss, aber die Reihenfolge ist nicht wichtig. Sie können auch eine kompliziertere Bewegung, wie zum Beispiel AB>C angeben, was bedeutet, das ein Objekt sowohl in der A und B gewesen sein muss, bevor es sich nach C bewegt. Sie können entscheiden, ob sich das Objekt erneut durch die Kreuz-Zonen bewegen muss um erneut auszulösen (fortlaufende Auslösung, einmal ausgelöst). Wenn diese Option nicht gewählt ist, wird es einfache , einen ausgelösten Zustand zu erhalten, sobald das Objekt die Zonen überschritten hat. Verwenden Sie die Einstellung Object size exceeds (Objektgröße überschritten) um den Bewegungsmelder zurückzusetzen, wenn sehr große Objekte erkannt werden. Dies hilft, im Falle einer Szene oder größere Änderungen in der Beleuchtung, falsches positive Auslösen zu verhindern. Sie werden das neue Alarm-Bild, markiert mit der Auslösezone/en und den Zeitpunkt, sehen.

Zonen und HotSpots

In diesem Fenster können Sie für die Bewegungserkennung bis zu 8 Zonen oder Regionen einrichten. Zonen sind den Buchstabenwerten von A bis H zugeordnet. Eine Bewegung muss innerhalb einer oder mehrerer dieser Zonen auftreten, um weiter analysiert zu werden, damit die Kamera Aufnahme und Alarm  auslöst. Standardmäßig ist die Zone A auf das gesamten Bild gesetzt und die anderen Zonen sind nicht definiert. Verwenden Sie die Dropdown-Liste am oberen Rand des Fensters um die Zone zu wählen, die Sie bearbeiten möchten: Zone A-G sind in grüner Farbe dargestellt, während Zone H in rot dargestellt wird, weil es die "Hotspot" Zone ist. Wenn eine Bewegung in der Hotspot-Zone auftritt, ist sie von der weiteren Analyse befreit und wird sofort die Kamera auslösen. Verwenden Sie die Hotspot-Zone als Reserve, da es wahrscheinlich ist eine große Anzahl von Fehlalarmen zu produzieren. Während Sie eine Zone bearbeiten, erscheinen Bereiche mit einem Kreuzschraffierenmuster, die für andere Zonen definiert wurden, so dass die Zonen näher zueinander ausgerichtet werden können. Es ist OK, wenn sich die Zonen überlappen. Mit dem ausgewählten Pinsel-Werkzeug können Sie die Zone Pixel für Pixel ausmalen. Mit dem Rechteck-Werkzeug , können Sie durch einen Klick an einer Ecke einen rechteckigen Bereich jeder Größe aufziehen und dann mit der Maus in die entgegengesetzte Ecke ziehen. Halten Sie die Strg-Taste gedrückt, während des Zeichnens um Teile des ursprünglichen Bildes wiederherzustellen. Verwenden Sie die Schaltfläche Clear um das ursprüngliche Bild vollständig wiederherzustellen. Verwenden Sie die Invert-Taste um alle gezeichneten Bereiche umzukehren. Dies könnte nützlich sein, wenn Sie zum ersten Mal nicht interessante Bereiche maskieren möchten, und dann eine Zone erstellen, indem Sie Ihre Zeichnung invertieren. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern.
Zonen und Masken
Bewegung , die in einem Bereich auftritt, der nicht von einer Zone abgedeckt wird, ist wirksam maskiert. Da Objekte nur in Bereichen erkannt werden, die von mindestens einer Zone bedeckt sind, möchten Sie keine "Lücken" zwischen den maskierten Zonen hinterlassen, wenn Sie Objekte suchen, die Zonen kreuzen. Eine Überlappung der Zonen ist nicht ideal, weil das Objekt im Überlappungsbereich entstehen kann und nie als Kreuzung erkannt wird. Eine Möglichkeit, dies zu konfigurieren wäre, die Zone A als Maske zu verwenden, mit Ausnahme von Bereichen, die Sie überhaupt nicht überwachen möchten. Stellen Sie dann zusätzliche Zonen B und C ein, die Teil von A sind und suchen Sie nach Objektbewegungen zwischen BC. Auf diese Weise müssen sich B und C nicht berühren oder sich überlappen.
Andere Möglichkeiten, die Kamera auszulösen Verwenden Sie die Option Auslöser mit DIO Eingangsbits zusammen mit einem Sealevel SeaDAC Lite (P / N 8112 und ähnliche) Gerät, um ein externes Signal von einem Alarmsystem, Heim - Sicherheitssystem, PIR - Sensor, elektrisches Tor, elektrisches Auge, usw. zu erhalten und dies als Kameraauslöser zu interpretieren. Der 8112 verfügt über 4 Eingänge nummeriert von 0-3, und dies ist eine bitweise Feld. Die Werte beziehen sich wie folgt:

Eingang Bit Wert
0 1
1 2
2 4
3 8

Sie können diese Werte kombinieren, um Kombinationen von Eingangsbits auszulösen. Ein Wert von 6 steht beispielsweise für die Eingänge 1 und 2. Ein Wert von 15 ermöglicht es, dass einer der Eingänge die Kamera auslöst. Verwenden Sie die Option Trigger Kamera Digitaleingang oder Bewegung , wenn Ihre Kamera eine digitale Eingangsleitung und/oder interne Bewegungserkennung hat und Sie möchten, dass die Kamera in Blue Iris ein Alarm auslöst. Um diese Funktion zu unterstützen wurden viele beliebte Kameramodelle hinzugefügt. Klicken Sie nun auf Trigger now um ein externes Auslösen der Kamera zu erzwingen. Alle geplanten Aufzeichnungen und Warnungen werden ausgeführt.
Wird ausgelöst
Die Restore/Fokus App Fenster Option wird versuchen, das Blue Iris - Fenster zu öffnen, wenn eine Bewegung auftritt, und Sie es minimiert haben. Verwenden Sie die Flash/WM Webcasting Option um automatisch die Webcasting-Push-Verbindung zu öffnen und zu trennen, auf Basis des in der Kamera ausgelösten Zustand. Dies kann beispielsweise in Verbindung mit einem Off-Site-Videoarchivierungsschema verwendet werden. Setzen Sie die Move to Preset Option, wenn Sie einen PTZ-Preset Positionsbefehl an die Kamera senden wollen, wenn sie ausgelöst wird . Dies kann z. B. nützlich sein, wenn Sie Ihre Kameras in Gruppen auslösen, und Sie möchten das die Kameras sich zu bekannten Positionen bewegen, wenn eine von ihnen ausgelöst wird. Verwenden Sie Trigger-Kameragruppen, wenn Sie wollen das andere Kameras automatisch ausgelöst werden, wenn diese eine ausgelöst wird. Dies kann nützlich sein, wenn eine Kamera besser positioniert ist, um eine Bewegung aufzunehmen, aber Sie möchten das Ereignis aus mehreren Winkeln aufgenommen haben. Die anderen Kameras müssen Gruppen zugeordnet werden, dies wird auf der Allgemeine Kameraeigenschaften Registerkarte eingestellt.
Pause
Mit dem Pausenzeit Regler können Sie die Höhe der Zeit zu wählen, wie lange die Kamera im ausgelösten Zustand bleiben sollte, sobald es zunächst eingestellt ist. Diese Funktion ist analog zu dem Timer, der in Ihrem Motion-Sensing-Outdoor-Flutlicht ist. Sobald Sie das Licht auslösen, bleibt es für eine programmierte Zeitdauer, sobald die Bewegung gestoppt wird. So wie bei dem Licht, wenn die Bewegung oder ein anderer Triggereingang fortgesetzt wird, wird der Timer zurückgesetzt, und die Kamera bleibt im ausgelösten Zustand.